Auktion 120 · Los 1260
Pius II., Papst
Historia rerum Friderici Tertii Imperatoris
Pius II., Papst. Historia rerum Friderici Tertii Imperatoris. Ex manuscripto optimae notae, nunc primum edita, cum specimine annotationum Jo. Henrici Boecleri. Accesserunt diplomata, et documenta varia, rebus Friderici III. illustrandis. 4 Bl., 148 S., 1 Bl., 326, 336 (recte: 338) S., Doppelseite 338, S. 339-378, 98 S., 34 Bl. Titel in Schwarz und Rot. Mit 16 teils gefalteten oder doppelblattgroßen Kupfertafeln. 32 x 20 cm. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. (fleckig und berieben) mit 2 intakten ziselierten Messingschließen und 2 etwas später aufgebrachten goldgeprägten Vignetten auf den Deckeln (gekrönter Buchstabe "F" bzw. Wappendarstellung). Straßburg, Josias Staedel für Johann Friedrich Spoor, 1685.
VD17 39:122255F. – Erste Ausgabe der Herrschaftsgeschichte Kaiser Friedrichs III. (1415-1493) durch Aeneas Silvius, Bischof von Siena und späterer Papst Pius II. Zusammen mit weiteren mittelalterlichen Geschichtsquellen und umfangreichem Urkundenbuch herausgegeben durch den Historiker und Staatswissenschaftler Johann Heinrich Boeckler (1611-1672). Die Tafeln zeigen verschiedene Siegel, Münzen, Grabdenkmäler etc. – Es fehlt das gestochene Frontispiz (mit Erscheinungsdatum 1687). Etwas gebräunt und braunfleckig, Vorsätze leimschattig. Wohlerhaltenes Exemplar wohl aus sächsisch-kurfürstlicher Bibliothek des 18. Jahrhunderts mit entsprechenden goldgeprägten Vignetten auf den Einbanddeckeln.
VD17 39:122255F. – Erste Ausgabe der Herrschaftsgeschichte Kaiser Friedrichs III. (1415-1493) durch Aeneas Silvius, Bischof von Siena und späterer Papst Pius II. Zusammen mit weiteren mittelalterlichen Geschichtsquellen und umfangreichem Urkundenbuch herausgegeben durch den Historiker und Staatswissenschaftler Johann Heinrich Boeckler (1611-1672). Die Tafeln zeigen verschiedene Siegel, Münzen, Grabdenkmäler etc. – Es fehlt das gestochene Frontispiz (mit Erscheinungsdatum 1687). Etwas gebräunt und braunfleckig, Vorsätze leimschattig. Wohlerhaltenes Exemplar wohl aus sächsisch-kurfürstlicher Bibliothek des 18. Jahrhunderts mit entsprechenden goldgeprägten Vignetten auf den Einbanddeckeln.
- Maße
- *
- Schätzpreis
- 250–350 €
- Zuschlag
- 380 €